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carolas gaumenfreuden

ALLES IST FÜR DIABETKER tauglich; überwiegend anrechnungsfrei

ich verwende ausschließlich NEULAND-Fleisch von tieren aus artgerechter tierhaltung.

Gemüse
überwiegend frisch - aber nicht immer und auch nicht alles BIO - selten TK oder konserve.

Eier
stammen vom persönlich bekanntem bauernhof mit glücklichen hühnern. - inzwischen ist das leider nicht mehr möglich, denn Frau Hofgeschnatter ist 2013 unfassbarer weise verstorben.
seit 2014 beziehen wir die eier wieder von freilaufenden hühnern, allerdings nicht ganz so glücklich; denn die landen regelmäßig im kochtopf (nicht bei uns)

ZUCKER
wird fast ausnahmslos mit STEVIA ersetzt.

die erste Bärlauchsuppe meines Lebens. . .

auf dem feuer, flüssiges Posted on Fr, April 29, 2022 19:08

. . . habe ich heute gekocht.
vorher einige Rezepte gelesen. im grunde überall die gleichen Zutaten.
nur die Mengenangaben waren unterschiedlich.

gekocht habe ich, -für 2 Personen- wie folgt:

3 kleine Zwiebeln (ich hatte keine anderen mehr)
1 knolle chin. Knoblauch
– beides würfeln
in zwei EL Öl glasig dünsten

5 mittelgroße Kartoffeln in kleine würfel schneiden
zu den gedünsteten Zwiebeln geben

50 ml Weißwein angießen
400 ml Gemüsebrühe (ich hatte keine und habe Hühnerfond genommen)

salz
weißer pfeffer

Kartoffeln weich kochen
pürieren

200 ml Schmand (ich nehme den lieber als Sahne) einrühren

mit geriebenem Muskat abschmecken

80 gr grob geschnittenen Bärlauch
dazu und alles fein pürieren

Zitronenzesten/Abrieb einrühren

zum schluß noch eine Handvoll grob geschnittenen Bärlauch in die fertige Suppe einstreuen und sofort servieren

das war echt lecker.
und wird es in der Saison mind. 2x geben.



Soßenrezepte . . .

flüssiges, sößchen Posted on Mo, Januar 02, 2017 12:09

. . . hier sammeln will.

wir sind keine wirklichen soßenfreaks.
deshalb fehlt mir auch die erfahrung, insbesondere an „alten“ soßen.
außerdem sind mehlsoßen nicht wirklich angezeigt in der diabetischen küche.

eine ohne mehl ist die „apfel-mus-soße“.
sie basiert im wesentlichen auf einem Braten-ansatz-fond (der beim letzten „Braten“ übrig blieb).
der ansatz wird -je nach beschaffenheit- mit mehr oder weniger Wasser zum lösen/verflüssigen aufgekocht und dann entsprechend reduziert (eingekocht).

dann kommt ein geschäter, entkernter und pürierter roher apfel dazu, und wird weiter aufgekocht und reduziert.

würzen kommt auf den geschmack des ansatzes an und darauf was man in der soße garen möchte, bzw wo sie überhaupt verwendung finden soll.

beispiel:
ich hatte gestern einen Hühnerbratenansatzfond der mit Curry, Paprika und salz gewürzt war.
in den kam das Apfel-mus-gemisch (ca 1 EL Senf mit wasser verdünnt bis zu einer cremigen konsistenz, Apfelpüree und 1 TL Olivenöl dazu)

abgeschmeckt habe ich die gekochte Soße noch einmal mit salz, curry und süße (stevia flüssig).
darin habe ich ca1,5 cm dicke kleine scheibchen Putenfilet ca 8 minuten – bei leisem köcheln- von der einen seite gegart, dann gewendet und abgeschaltet. max. 3-4 minuten, und dann sind sie durch gewesen.

auf die fleischtücken habe ich etwas soße gehäuft – und einen teil der soße auf den mit auf dem eßteller angerichtetem, bunten salat verteilt.

( wenn es klappt, mache ich heute abend noch fotos, es gibt nämlich noch einen rest von beidem)



rote soße. . .

flüssiges, salatvariationen, sößchen Posted on Fr, Mai 22, 2015 07:48

. . . gestern „neu erfunden“, das rote Salatsößchen

6 Körner frischer (eingelegter) grüner Pfeffer
6 Kapern (erbsengroß)
1/3 rote paprika in kleinen stücken
1 kleine Zwiebel gewürfelt
2 TL Bio-Rapsöl
4 TL Olivenöl
2 TL warmes Wasser
1 prise Salz
wenig Süße=Zucker, oder Alternativen (nach geschmack und art)

alles in den zerkleinerer und gut durchmixen. fertig.
das sößchen war echt lecker und ich denke ich werde es öfter machen. angelehnt habe ich es an die altbekannte fassung von Don Giovanni



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