. . . noch gar nicht gebloggt hier
*unverzeihlich*
rote Paprika – in mittlegroße würfel geschnitten
rote Zwiebel – ebenso
grüne Gurke – wer mag schält, entkernen muß ! – auch mittelgroße würfel
Tomatenviertel – egal wie groß: immer vierteln und entkernen, Stengelansätze raus und bei großen Tomaten nochmals quer teilen
(wer mag schneidet noch braune champignons dazu)
alles vermengen
portionsweise auf den teller geben und den Käse drüber streuen
Olivenöl
etwas salz, grober schwarzer Pfeffer
man kann den salat auch ungewürzt portionieren und jeder nimmt sich das gewürz und soviel er möchte
schnittfester Schafskäse ( ich nehme meistens den Bulgarischen; aus Sardinien geht auch) – mit der gabel zu streuseln zerkleinern und auf der portion drüber streuen – oder eben gesondert hinstellen und jeder bedient sich
man kann das alles auch in der schüssel fertig mischen – entweder wenn sicher ist das alles gleich aufgegessen wird, oder wenn es als rest übrig bleibt dann läßt es sich so prima kühl aufbewahren.
Bilderserie folgt

das sößchen war echt lecker und ich denke ich werde es öfter machen. angelehnt habe ich es an die altbekannte fassung von
kamen bei uns gestern auf den tisch . . .
. . . die sonntagsbrötchen-reste wurden mit Knoblauchbutter in der Pfanne zu Krotons geröstet und dienten als Kohlehydratbeilage . . .
der frische kochschinken vom neulandfleischer war die Fleischbeilage . . .
eisbergsalat, radiccio, rote Paprika, Pflaumentomaten, Golden Enoki, alles mit Kresse bestreut.
ich will es nicht versäumen diese köstliche sauce hier festzuhalten.
frisches gemüse in längliche streifen geschnitten und in eiswasser eingestellt.



danach in die pfanne zum rösten mit olivenöl, wer mag mit ein bisschen knoblauch, nicht zu viel, das erschlägt im geschmack sonst die melone




